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Die Künstler

Am Anfang war das Faltschiffchen. Es schipperte über eines von Frank Bürmanns Bildern für das Jungfernstiegfest in Hamburg und machte mächtig die Welle.

Kurz danach war es auf den ersten limitierten T-Shirt-Editionen zu finden und segelt seitdem erfolgreich um die Welt. Dann wurde aus einer „schmutzigen Idee“ der „Maschinist“ geboren – T-Shirts, die aussehen, als hätte sich ein Kerl im Maschinenraum eines Ozeanriesen seine ölverschmierten Hände daran abgewischt. Bis heute saut Frank Bürmann jedes einzelne Stück persönlich ein.

Jutta von Perfall und Frank Bürmann sind als Künstlerduo die perfekten Sparringspartner. Gemeinsam werden sie immer besser, schaukeln sich manchmal fast zu sehr hoch, wenn aus einer kleinen Idee eine ganze Welt erschaffen wird. Aber so wird es perfekt unperfekt. Und danach streben sie.

Seit 2011 ist das Trio komplett: Mit Sabine Tönnissen kam die perfekte Ergänzung an Bord und übernimmt es, den Künstlern den Rücken frei zu halten, damit die auch mal eine Woche im Atelier abtauchen können. Und wenn sie sich mal vergalloppieren und anfangen, etwas zu sehr rumzuspinnen sagt sie ganz freundlich: „SUPER IDEE! Machen wir aber auch nicht.“

"Das schönste an unserem Leben ist, dass keiner von uns dreien noch ein Hobby braucht. Wir machen ohnehin den ganzen Tag, was uns wirklich Spaß macht."

Die Künstler

FRANK BÜRMANN

Frank Bürmann begann seine Karriere 1989 als freischaffender Künstler, nach Beendigung seiner Ausbildung als Polizist bei der Polizei Niedersachsen.

1993 malte er den Bilderzyklus „Kleiner Könich“, mit dem er auf dem internationalen Kunstmarkt für Aufmerksamkeit sorgte. Es folgten zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen, unter anderem in Paris, Brüssel, Biarritz, Athen, Chicago, NY, London und natürlich Hamburg – der Stadt, in der er seit 12 Jahren lebt und arbeitet.

Dennoch: Irgendwann wurde es ihm zu langweilig, seine Werke nur in Galerien zu zeigen. Er begann, über bezahlbare Kunst im Alltag nachzudenken.

Aber eins nach dem anderen: